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Grenzland Bergell - zwischen Maloja und Chiavenna Zwitserland

Wandelgids Bergell in Zwitserland.

Unbekanntes Bergell
Von der Maloja-Passhöhe fällt das Bergell zwischen granitenen Wänden mit klingenden Namen steil ab und findet wenige Kilometer und gute 1500 Höhenmeter weiter unten, in Italien, mit dem Städtchen Chiavenna wieder einen Höhepunkt.
Ursula Bauer und Jürg Frischknecht haben sich zu Fuß auf den Weg ins gelobte Land von Sonnenhungrigen, Südland-Schwärmern, wanderfreudigen Schlemmern und Gipfelstürmern gemacht. Und ins Bergell der Bergeller, diesseits und jenseits der Grenze, die das Tal praktisch halbiert in einen italienischen und einen schweizerischen Teil. Grenzland.
Bauer und Frischknecht wandern gemütlich auf dem Sentiero storico von Maloja nach Chiavenna, pilgern mit vielen andern nach Soglio, Giovanni Segantinis Schwelle zum Paradies, stellen einen neuen, fünftägigen Sentiero panoramico über die Monti vor und eine mehrtägige Via alta, die über Aussichtsgipfel und einsame Hochtäler zieht. Sie machen Abstecher in Seitentäler und über alte Pässe – und haben auch für den Winter ein paar Wandervorschläge.
Andrea Garbald, erster und bislang einziger Berufsfotograf des Tals, rückt das Bergell des frühen 20. Jahrhunderts ins rechte Licht. Das Buch erzählt auch die Geschichte der eigen- und einzigartigen Familie Garbald. Aber auch von ängstlichen Gipfelstürmern, Pfarrherren, Zuckerbäckern, Bierbrauern, Biobauern, Bergführerinnen, Hotelspekulanten und Talpolitikern wird berichtet.
Und schließlich: Kein Restaurant und kein Hotel bleibt links liegen – von Maloja bis Chiavenna immerhin 34 Adressen.

ISBN 9783858692672
Uitgever Rotpunkt Verlag
Formaat 19x13cm paperback
Soort Wandelgidsen
Taal Duits
Levertijd 1-3 dagen

Unbekanntes Bergell
Von der Maloja-Passhöhe fällt das Bergell zwischen granitenen Wänden mit klingenden Namen steil ab und findet wenige Kilometer und gute 1500 Höhenmeter weiter unten, in Italien, mit dem Städtchen Chiavenna wieder einen Höhepunkt.
Ursula Bauer und Jürg Frischknecht haben sich zu Fuß auf den Weg ins gelobte Land von Sonnenhungrigen, Südland-Schwärmern, wanderfreudigen Schlemmern und Gipfelstürmern gemacht. Und ins Bergell der Bergeller, diesseits und jenseits der Grenze, die das Tal praktisch halbiert in einen italienischen und einen schweizerischen Teil. Grenzland.
Bauer und Frischknecht wandern gemütlich auf dem Sentiero storico von Maloja nach Chiavenna, pilgern mit vielen andern nach Soglio, Giovanni Segantinis Schwelle zum Paradies, stellen einen neuen, fünftägigen Sentiero panoramico über die Monti vor und eine mehrtägige Via alta, die über Aussichtsgipfel und einsame Hochtäler zieht. Sie machen Abstecher in Seitentäler und über alte Pässe – und haben auch für den Winter ein paar Wandervorschläge.
Andrea Garbald, erster und bislang einziger Berufsfotograf des Tals, rückt das Bergell des frühen 20. Jahrhunderts ins rechte Licht. Das Buch erzählt auch die Geschichte der eigen- und einzigartigen Familie Garbald. Aber auch von ängstlichen Gipfelstürmern, Pfarrherren, Zuckerbäckern, Bierbrauern, Biobauern, Bergführerinnen, Hotelspekulanten und Talpolitikern wird berichtet.
Und schließlich: Kein Restaurant und kein Hotel bleibt links liegen – von Maloja bis Chiavenna immerhin 34 Adressen.

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