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Gran Paradiso - Wandern auf der Piemontesischen Seite des Nationalparks Italië

Wandelen in het oudste nationale park van Europa: Gran Paradiso in Piemonte in de Italiaanse Alpen.
Über Stock und Stein, durch einsame Täler und durch schmucke Dörfer: Unterwegs auf königlichen Wegen im Gran-Paradiso-Nationalpark
Das wilde Piemont entdecken 

Die Landschaft ist steil und wild. Es dominiert die großartige Hochgebirgsnatur mit scharfen Gipfelgraten und steilen Felswänden aus hartem Gneis-Gestein, Gletschern, Schuttfeldern, Karseen. Die königlichen Jagdwege und andere historische Pfade mit fantastischen Aussichten ermöglichen es den Wandernden, eine faszinierende Gebirgslandschaft mit artenreicher Flora und Fauna zu erleben, die aber auch eindrückliche Zeugnisse menschlichen Lebens im Hochgebirge bereithält, etwa weitläufige Alpgebiete, gut erhaltene Ortschaften und religiöse Bauwerke. Ausgesuchte Osterien servieren die vorzügliche Küche des Piemonts.

Der Nationalpark Gran Paradiso liegt zu beinahe gleich großen Teilen in der Autonomen Region Valle d’Aosta und in der Region Piemont. Während der valdostanische Teil dieses Nationalparks gut erschlossen ist, liegt der piemontesische Teil noch ganz im Abseits. Dieser Wanderführer beschreibt eine neuntätige Wanderung, die erst am Rande des Nationalparks entlang, später durch den Nationalpark vom Soana-Tal ins Orco-Tal führt. Vom Ende jeder Tagesetappe wird jeweils ein Tagesausflug in den Kern des Nationalparks beschrieben. Zusätzlich wird eine hochalpine Variante mit fünf Etappen vorgestellt.
-Presseecho-
»›Gran Paradiso‹ – der Name hat Klang, aber nur die wenigsten waren mal dort und ein Teil des Nationalparks ist bedroht von Entvölkerung, von Abwanderung. Ein neues Buch des Kulturgeografen Professor Werner Bätzing soll das verhindern, soll die Gegend beleben mit einem sanften Tourismus, mit einem nachhaltigen Tourismus. Plakativ gesagt: Wanderer erwünscht!«
Ernst Vogt, Bayern 1 – Rücksackradio, 26. Oktober 2013

»Den Komfort von Gepäcktransport gibt es nicht, man muss auch oftmals tausend Höhenmeter und mehr am Tag zurücklegen, aber dafür gibt es etwas anderes, das ganz besonders ist, nämlich die piemontesische Küche am Abend: Die meisten Übernachtungen finden in kleinen Restaurants statt und die haben eine oftmals hervorragende piemontesische Küche und allein dieses Essen zu sich zu nehmen und den piemontesischen Wein zu trinken, ist ein Erlebnis und gehört für mich zu einem Wandertag untrennbar hinzu; und das gibt dem Ganzen eine Atmosphäre, die man woanders so schwer findet.«
Werner Bätzing im Interview mit Ernst Vogt, Bayern 1 – Rücksackradio, 26. Oktober 2013

»Schöne aktuelle, aber auch historische Fotos ergänzen diesen Band, der weit mehr als ein Wanderführer ist. Bätzing/Kleider ist ein sehr informatives Lesebuch gelungen, dessen Bogen sich von der Geschichte der Region bis zu Überlebensperspektive für einen wunderschönen kaum bekannten Teil der Alpen spannt.« Die ganze Besprechung können Sie hier nachlesen.
Hannes Schlosser, Die Alpenkonvention, Nr. 02/2013

»Ein formschöner und detailreicher Wanderführer, dessen Lektüre vor und während des Aufenthalts im Gran Paradiso-Nationalpark sehr empfehlenswert ist!«
Lothar Sowada, Berliner Bergsteiger Nr. 04/2013

»Da ist der vierte Band des deutschen Wanderführerduos Werner Bätzing / Michael Kleider für die italienischen Südalpen, der diesmal die weitgehend unbekannte Seite des Gran-Paradiso-Nationalparks in gewohnt souveräner Manier vorstellt. Mit viel Hintergrundwissen, mit zwei attraktiven Trekkings von neun und fünf Tagen, von denen das eine dem hochalpinen königlichen Jagdsteig folgt, mit Tagesausflügen von jedem Etappenort aus sowie mit verblüffenden Bildern, die uns immer wieder eines zeigen: Es gibt auch jenseits der helvetischen Erhebungen grandiose Alpengegenden. Zum Beispiel eben diese piemontesische Südabdachung des Gran Paradiso: eine grasig-granitene Gebirgslandschaft, in welcher die Bergbauern geniale Pfade und Höfe erbauten.«
Daniel Anker, NZZ, 24. Mai 2013

»Seit 1861 bis 2011 hat sich die Bevölkerungszahl der durchwanderten Dörfer um 80% verringert und liegt derzeit bei knapp 2500. Eine Trendwende, wie die Zuwanderungen in den benachbarten französichen Alpen, z.B durch Pendler und Pensionäre, sei laut Bätzing nicht in Sicht. Das Autorenduo engagiert sich deshalb für nachhaltigen Tourismus, der den Einheimischen ein zusätzliches Einkommen ermöglichen soll. Nach der Lektüre möchte man gern seinen Beitrag leisten.«
Manuela Ziegler, Alpenmagazin, 2. Mai 2013

»Es gibt kleine Paradiese, wo man sie nicht nur nicht vermutet, sondern an Orten, die praktisch keiner kennt. So ein Platz ist die Pontese-Hütte, das Rifugio Pontese über dem Tal von Orco im Nationalpark Gran Paradiso.«
Georg Bayerle, Bayern 1 "Rucksackradio", 27. April 2013
ISBN 9783858695390
Uitgever Rotpunkt Verlag
Jaar van uitgave 2013 1e editie
Formaat 19x13cm 240blz. paperback
Soort Wandelgidsen
Taal Duits
Levertijd 3
Über Stock und Stein, durch einsame Täler und durch schmucke Dörfer: Unterwegs auf königlichen Wegen im Gran-Paradiso-Nationalpark
Das wilde Piemont entdecken 

Die Landschaft ist steil und wild. Es dominiert die großartige Hochgebirgsnatur mit scharfen Gipfelgraten und steilen Felswänden aus hartem Gneis-Gestein, Gletschern, Schuttfeldern, Karseen. Die königlichen Jagdwege und andere historische Pfade mit fantastischen Aussichten ermöglichen es den Wandernden, eine faszinierende Gebirgslandschaft mit artenreicher Flora und Fauna zu erleben, die aber auch eindrückliche Zeugnisse menschlichen Lebens im Hochgebirge bereithält, etwa weitläufige Alpgebiete, gut erhaltene Ortschaften und religiöse Bauwerke. Ausgesuchte Osterien servieren die vorzügliche Küche des Piemonts.

Der Nationalpark Gran Paradiso liegt zu beinahe gleich großen Teilen in der Autonomen Region Valle d’Aosta und in der Region Piemont. Während der valdostanische Teil dieses Nationalparks gut erschlossen ist, liegt der piemontesische Teil noch ganz im Abseits. Dieser Wanderführer beschreibt eine neuntätige Wanderung, die erst am Rande des Nationalparks entlang, später durch den Nationalpark vom Soana-Tal ins Orco-Tal führt. Vom Ende jeder Tagesetappe wird jeweils ein Tagesausflug in den Kern des Nationalparks beschrieben. Zusätzlich wird eine hochalpine Variante mit fünf Etappen vorgestellt.
-Presseecho-
»›Gran Paradiso‹ – der Name hat Klang, aber nur die wenigsten waren mal dort und ein Teil des Nationalparks ist bedroht von Entvölkerung, von Abwanderung. Ein neues Buch des Kulturgeografen Professor Werner Bätzing soll das verhindern, soll die Gegend beleben mit einem sanften Tourismus, mit einem nachhaltigen Tourismus. Plakativ gesagt: Wanderer erwünscht!«
Ernst Vogt, Bayern 1 – Rücksackradio, 26. Oktober 2013

»Den Komfort von Gepäcktransport gibt es nicht, man muss auch oftmals tausend Höhenmeter und mehr am Tag zurücklegen, aber dafür gibt es etwas anderes, das ganz besonders ist, nämlich die piemontesische Küche am Abend: Die meisten Übernachtungen finden in kleinen Restaurants statt und die haben eine oftmals hervorragende piemontesische Küche und allein dieses Essen zu sich zu nehmen und den piemontesischen Wein zu trinken, ist ein Erlebnis und gehört für mich zu einem Wandertag untrennbar hinzu; und das gibt dem Ganzen eine Atmosphäre, die man woanders so schwer findet.«
Werner Bätzing im Interview mit Ernst Vogt, Bayern 1 – Rücksackradio, 26. Oktober 2013

»Schöne aktuelle, aber auch historische Fotos ergänzen diesen Band, der weit mehr als ein Wanderführer ist. Bätzing/Kleider ist ein sehr informatives Lesebuch gelungen, dessen Bogen sich von der Geschichte der Region bis zu Überlebensperspektive für einen wunderschönen kaum bekannten Teil der Alpen spannt.« Die ganze Besprechung können Sie hier nachlesen.
Hannes Schlosser, Die Alpenkonvention, Nr. 02/2013

»Ein formschöner und detailreicher Wanderführer, dessen Lektüre vor und während des Aufenthalts im Gran Paradiso-Nationalpark sehr empfehlenswert ist!«
Lothar Sowada, Berliner Bergsteiger Nr. 04/2013

»Da ist der vierte Band des deutschen Wanderführerduos Werner Bätzing / Michael Kleider für die italienischen Südalpen, der diesmal die weitgehend unbekannte Seite des Gran-Paradiso-Nationalparks in gewohnt souveräner Manier vorstellt. Mit viel Hintergrundwissen, mit zwei attraktiven Trekkings von neun und fünf Tagen, von denen das eine dem hochalpinen königlichen Jagdsteig folgt, mit Tagesausflügen von jedem Etappenort aus sowie mit verblüffenden Bildern, die uns immer wieder eines zeigen: Es gibt auch jenseits der helvetischen Erhebungen grandiose Alpengegenden. Zum Beispiel eben diese piemontesische Südabdachung des Gran Paradiso: eine grasig-granitene Gebirgslandschaft, in welcher die Bergbauern geniale Pfade und Höfe erbauten.«
Daniel Anker, NZZ, 24. Mai 2013

»Seit 1861 bis 2011 hat sich die Bevölkerungszahl der durchwanderten Dörfer um 80% verringert und liegt derzeit bei knapp 2500. Eine Trendwende, wie die Zuwanderungen in den benachbarten französichen Alpen, z.B durch Pendler und Pensionäre, sei laut Bätzing nicht in Sicht. Das Autorenduo engagiert sich deshalb für nachhaltigen Tourismus, der den Einheimischen ein zusätzliches Einkommen ermöglichen soll. Nach der Lektüre möchte man gern seinen Beitrag leisten.«
Manuela Ziegler, Alpenmagazin, 2. Mai 2013

»Es gibt kleine Paradiese, wo man sie nicht nur nicht vermutet, sondern an Orten, die praktisch keiner kennt. So ein Platz ist die Pontese-Hütte, das Rifugio Pontese über dem Tal von Orco im Nationalpark Gran Paradiso.«
Georg Bayerle, Bayern 1 "Rucksackradio", 27. April 2013

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